Was ist „In Mould Labelling“?

Der Begriff "In-Mould-Labeling" leitet sich geradewegs von der beschriebenen Technik ab: Ein bereits bedrucktes Etikett ("Label") aus Polypropylen (PP) wird in eine Gussform ("Mould") gelegt, die bereits die Form des Endprodukts hat - z.B. einer Margarinedose.

Anschließend wird das schmelzflüssige PP in die Gussform gespritzt. Dort verschmilzt der Kunststoff mit dem Etikett und nimmt beim Aushärten die Form der Gussform an. Ergebnis: Label und Verpackung bilden ein Ganzes.

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